Die kurze Antwort
So läuft der Stromanbieterwechsel Schritt für Schritt ab
- Stromverbrauch prüfen: Am besten nehmen Sie den Jahresverbrauch aus Ihrer letzten Abrechnung.
- Tarife vergleichen: Achten Sie nicht nur auf den Gesamtpreis, sondern auch auf Laufzeit, Preisgarantie, Bonus und Kündigungsfrist.
- Tarif auswählen: Wählen Sie einen Vertrag, der zu Ihrem Verbrauchsprofil passt.
- Daten eingeben: Meist werden Adresse, Zählernummer, aktueller Anbieter und gewünschter Lieferbeginn benötigt.
- Wechsel beauftragen: Der neue Anbieter kümmert sich im Regelfall um die Formalitäten.
- Schlussrechnung prüfen: Nach dem Wechsel erhalten Sie vom alten Anbieter die Abschlussabrechnung.
Wann sich ein Vergleich besonders lohnt
Was Sie vor dem Abschluss prüfen sollten
Jetzt prüfen, ob Ihr aktueller Stromtarif zu teuer ist
Mit wenigen Angaben sehen Sie, welche Tarife für Ihre Postleitzahl und Ihren Verbrauch infrage kommen. So erkennen Sie schnell, ob ein Anbieterwechsel sinnvoll sein kann.
Häufige Fragen
Kann beim Stromanbieterwechsel der Strom ausfallen?
Nein. Die Versorgung bleibt gesichert, weil nur der Liefervertrag wechselt. Das Netz vor Ort bleibt unverändert.
Wer kündigt meinen alten Stromvertrag?
Im Regelfall erledigt das der neue Anbieter. Bei einer Sonderkündigung sollten Sie Fristen und Vorgehen besonders genau prüfen.
Wie lange dauert ein Stromanbieterwechsel?
Der technische Wechsel ist heute schneller möglich als früher. Wann Ihr neuer Tarif startet, hängt aber weiter von Laufzeiten und Kündigungsfristen Ihres bestehenden Vertrags ab.
Welche Daten brauche ich für den Wechsel?
Üblich sind Postleitzahl, Jahresverbrauch, Zählernummer, Name des bisherigen Anbieters und die Adresse der Verbrauchsstelle.
Lohnt sich ein Stromvergleich wirklich?
Gerade bei Grundversorgung, Preiserhöhungen oder alten Verträgen zeigt ein Vergleich oft schnell, ob Sie günstiger wechseln können.