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Herkunftsnachweise bei Ökostrom einfach erklärt

Herkunftsnachweise zeigen, dass für gelieferte Strommengen erneuerbare Erzeugung bilanziell nachgewiesen wird. Für die Tarifentscheidung sollten sie aber zusammen mit Labels, Anbietertransparenz und Vertragsbedingungen betrachtet werden.

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Besser vergleichen, bewusster wechseln

Gute Ökostromentscheidungen entstehen, wenn Preis, Verbrauch, Vertragsdetails und Qualitätsmerkmale zusammen betrachtet werden.

Prüfpunkte vor dem Tarifvergleich

  • HKN als rechnerischen Nachweis verstehen
  • Nicht mit physikalischem Stromfluss verwechseln
  • Labels ergänzend prüfen
  • Tarifpreis und Vertragsbedingungen mitbewerten
  • Vage Anbieterangaben kritisch hinterfragen

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Mit Postleitzahl und Jahresverbrauch sehen Sie, welche Tarife für Ihren Haushalt infrage kommen und welche Vertragsdetails Sie vergleichen sollten.

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Entscheidungshilfe

Herkunftsnachweise bei Ökostrom einfach erklärt: worauf Sie vor dem Vergleich achten sollten

Herkunftsnachweise zeigen, dass für gelieferte Strommengen erneuerbare Erzeugung bilanziell nachgewiesen wird. Für die Tarifentscheidung sollten sie aber zusammen mit Labels, Anbietertransparenz und Vertragsbedingungen betrachtet werden.

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Praktisch prüfen

  • Jahresverbrauch, Abschlag und letzte Rechnung realistisch einordnen.
  • Arbeitspreis, Grundpreis, Preisgarantie, Laufzeit und Kündigungsfrist gemeinsam bewerten.
  • Bei Ökostrom zusätzlich Herkunftsnachweise, Labels und Anbietertransparenz berücksichtigen.

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